3. UNTERSUCHUNGEN


Wir haben Menschen mit geistiger Behinderung, ihre Eltern und Betreuungspersonen gefragt:

• was sie wissen

• was sie wissen wollen
• wie sie es lernen wollen

Die Untersuchungen helfen bei der Klärung der derzeitigen Situation in den verschiedenen Partnerländern. Themen dabei sind:
• der gesellschaftliche Hintergrund im Allgemeinen

• verbreitung nationaler Programme Sexualerziehung für Menschen mit geistiger Behinderung

• möglichkeiten, wie Menschen mit geistiger Behinderung Sexualität leben und Sexualerziehung
  erhalten können, ihre Selbstbestimmung, derzeitig genutzte Methoden und Materialien etc.

Vergleichender europäischer Bericht
Durch diesen Bericht ist es möglich, spezifische Bedarfe in den verschiedenen Ländern zu identifizieren und Strategien zu entwickeln sowie diese Bedarfe zu befriedigen.

Untersuchung zu den ‘Kommunikationskanälen’
Die Untersuchung betrachtet die verschiedenen Akteure im Bereich der Sexualerziehung, um gute und effektive Wege der Kommunikation zwischen den drei Gruppen (Menschen mit Behinderung, Eltern, Betreuungspersonen) zu identifizieren.

Europäische gute Praxis
Zur Zeit genutzte praktikable und effektive Wege, Sexualerziehung zugänglich zu machen.