Vergleichender bericht


Beim Vergleich der Berichte aus 6 Ländern (Deutschland, Ungarn, Finnland, Litauen, Großbritannien und den Niederlanden) wurde schnell klar, dass es viele Ähnlichkeiten gibt. Für die Untersuchung wurde in den Ländern dasselbe Formblatt benutzt, was es leichter machte, Vergleiche anzustellen.

Die Daten aus den Gesprächen zeigen, dass die Befragten unterschiedlicher Meinung über die Sexualerziehung von Menschen mit geistiger Behinderung sind: selbst Menschen im selben Land und sogar derselben Region haben große Meinungsunterschiede bezüglich Beziehungen oder gar Elternschaft von Menschen mit Behinderung. Die Quantität und Qualität der Sexualerziehung unterscheidet sich auch stark von Land zu Land. Dennoch ließ sich durchgängig feststellen, dass Sexualerziehung eher als Reaktion auf ein Problem erfolgt, als dass sie ein Standardangebot ist.

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